Dis-moi….

Dis-moi

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Ein Erdbeerdings sagt Danke…

Bevor hier alles mit Jahresrückblicken überläuft – und, weil mein Herz sonst überläuft und euch unbedingt etwas sagen muss… einfach weil…

einfach…

DANKE!

Danke für so viel Mut und Kraft. Für all das Lachen, Kichern, Nachdenken und Kopfschütteln. Für große Gefühle, kleine Peinlichkeiten, für Zuckerwatte im Herz und Schmetterlinge mit Brechdurchfall im Bauch. Für Wärme, Verständnis und Dasein. Und für Leisesein, wenn ich leise sein musste.

Es ist nur Twitter – und dann auch noch – ohje – dieses Internet! – und manchmal doch sosooo viel mehr.

Manchmal hab‘ ich nicht gewusst, wohin ich schauen soll. Manchmal hab ich im Dunklen gesessen und Musik gehört, während meine Gedanken kotzten vor lauter Achterbahn. Und manchmal wart dann einfach ihr da.

Und manchmal war dann alles gleich viel besser.

Ihr habt mir so viel gegeben… sagt mal, wusstet ihr das eigentlich? 

Ihr alle…

Aber einige vielleicht noch ein bisschen mehr.

Zu allererst und von ganzem Herzen den größten Dank der Welt in Containern an den @klassenkaempfer – es wäre nicht gegangen ohne dich. Keinen tausendstel Millimeter nicht. Danke für einfach ALLESALLESALLES! Und kleinerdrei hoch fünfhundert Millionen! (Ich staple tief, Sie wissen das…)

Dem @sunside einen dicken Kuss und ein 59,99minütiges Ichdrückdich. Für Fotodiskussionen bis zum Sonnenaufgang, für Rotegrützegedanken, Musik, Gekicher und die allerunproduktivste, aber dabei öpvigste Berlinfototour der Welt.

Danke auch dem wundervollen @antidot für Erdbeerkekse und Rotwein nach Mitternacht, für die besten Lieder des Jahres, für so viel Hach und Ach und so viel … mehr.

Danke auch dir, wunderbarstes  @xsommerkind  für so viel Vertrauen, Augenzwinkern und leise ins Fäustchen kichern. ❤

Eine riesige Erdbeertorte und Bier mit Käse überbacken (Oh!) für @stephanito – fürs Erzählendürfen, Ichseindürfen, für in die Seite knuffen und für „Aber sonst geht’s noch?“-Einwände, ohne die das Leben nicht funktioniert. Ohne die _mein_ Leben nicht funktioniert.

Das am lautesten gequietschte Aaaawwwwwwwww an den herzliebsten @Dr_Dicht – für Tüten voll rosaschillernden Bonbonherzen und für genau die richtigen Worte im immer genau allerrichtigen Moment.

Und eine Kiste Dujardin in singenden, tanzenden Glitzerflaschen an den @griesgraemer. Weil. Nämlich.

Ein dickes Dankeschön mit Schleife an euch und an alle, die Twitter für mich zu dem Twitter gemacht haben, was ich so gerne habe. Ihr alle, alle alle…

Dieses wundervolle Jahr, das so voll war mit einmal kreuz und quer durchs Potpourri des Lebens … dieses wundervolle Jahr wäre nicht das Gleiche gewesen ohne euch.

Ich wäre nicht die Gleiche gewesen.

Wisst ihr was?

Ich mag euch.

In Echt!

(So. Ihr dürft mich jetzt Erdbeerkopfsülze nennen. Und für heute Abend ist mir das egal. Sehr! <3)

 

Eine gemischte Tüte Glück.

Es gibt Menschen, denen könnte man das Glück vor die Füße rotzen oder mitten ins Gesicht werfen, und sie würden es nicht erkennen.

Weil irgendwann mal jemand gesagt hat, dass es sich anders anfühlen muss…

“Aber es ist nicht riesengroß und es wirft mich nicht auf den Rücken!

Es raubt mir nicht permanent den Verstand und auch nicht den Atem!

Man kann es nirgendwo kaufen!

Und niemand applaudiert!

Es glitzert nicht! Und es macht keine Quietschgeräusche. Nicht einmal das!

Nein. Nein, das kann es nicht sein!”

Kann es nicht?

Doch, es kann. Wenn man sich nur trauen würde, hinzuschauen…

2010061306

Fasten your seatbelts!

Manchmal dreht sich der Kopf so schnell wie ein auf den Hals geschraubter Brummkreisel. Drinnen tanzen kleine Bärchen und Autos um die Wette und ein kleines Kind sitzt davor und klatscht begeistert jauchzend in die Hände.

Die Augen suchen verwirrt nach dem einen hellen Punkt, an dem sie sich festhalten können und den Gedanken wird ein bisschen schlecht. So, als hätten sie viel zu viel Popcorn gegessen…

Formen verschwimmen zu bunten Streifen und Klänge zu einem Pfeifton, den man nur wegbekommt kann, wenn man die Finger ganz tief in die Ohren steckt. 

Eine Stimme, die nach Zigaretten, Cognac und langen Nächten klingt, brüllt “Wer will noch maaaaal, wer hat noch nicht!” ins Mikrofon und man sucht nach dem jungen Mann zum Mitreisen, nach dem roten Stopp-Knopf oder nach einem Kissenberg zum Ausruhen.

 

Die Welt schmeckt manchmal einfach nicht nach Erdbeereis… ich weiß ja auch nicht, warum.

 

 

 

Zum Meer.

Vielleicht gibt es einen kleinen Weg zwischen dem, was war und dem, was nicht sein wird, den wir ein kleines Stückchen gehen können… mit der Nase im Wind und den Gedanken beim Meer.

Wir bröseln kleine Krumen Wahrheit in den Sand, damit es einfacher wird für die, die nach uns kommen und lassen Kaugummiblasen laut platzen, um uns nicht denken zu hören.

 

Lass uns im Dunkeln gehen…

wir sehen dann nur die Sterne und nicht das Ziel…

 

Das Weg ist das Ziel.

Vielleicht gibt es einen kleinen Weg zwischen dem, was war und dem, was nicht sein wird, den wir ein kleines Stückchen gehen können… mit der Nase im Wind und den Gedanken beim Meer.

Wir bröseln kleine Krumen Wahrheit in den Sand, damit es einfacher wird für die, die nach uns kommen und lassen Kaugummiblasen laut platzen, um uns nicht denken zu hören.

 

Lass uns im Dunkeln gehen…

wir sehen dann nur die Sterne und nicht das Ziel…