Mitten ins Herz (Arbeitstitel: Mitten in die Fresse)

Wenn man beginnt ein Buch zu lesen, weiß man meist schon nach den ersten 20 Seiten, ob man es bis zu Ende lesen wird. Manche Büchern entwickeln sich dann zu echten Begleitern und lassen einen lachen oder weinen, schaudern, den Kopf schütteln oder alle zwei Seiten „Ge!Nau!So!“ denken. Sie können fesseln, umarmen oder wie ein flüchtiger Kuss sein. Ein Lehrmeister, oder manchmal auch der kleine, süße Traum, den man sich sonst kaum zugesteht. Oder ein Stückchen Erdbeertorte für den Kopf, vielleicht.

Und dann gibt es dieses eine Buch, das man aufschlägt und man beginnt zu lesen, mit einem warmen Gefühl im Herzen, und man weiß schon nach der ersten Seite, dass man es mögen wird. Und dann liest man weiter und ist begeistert und denkt sich Sachen wie „Oh, wundervoll!“ und „Hach!“ und „Oh mein Gott“ … und während man sich langsam aber sicher in einen Fieberwahn hinein liest, merkt man, dass einem dieses eine Buch gerade die volle Breitseite verpasst. Links, rechts, links und noch mal mitten rein.

 

 

Ich bin nicht halb so desillusioniert wie ich dachte.

(Und ich hatte nicht einmal angenommen, besonders desillusioniert zu sein. Aber irgendwo… wartet noch etwas ganz Großes. Ganz sicher. 🙂 Es _muss_ so sein.)

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